Was wir in der Datenpflege von der täglichen Zahnpflege lernen können

Was haben Daten und Zähne gemeinsam? Nichts? Zähne können beissen, Daten nicht. Zähne verfärben sich bisweilen. Aber Daten? Auf den ersten Blick haben beide also nicht viel gemeinsam. Und auf den zweiten? Auf den zweiten Blick sind sie sich bisweilen gar nicht so unähnlich, besonders wenn man den Blick auf Zahngesundheit und Datenqualität richtet.

Zähne brauchen Pflege. Daten auch!

Tatsächlich haben Zähne und Daten einiges gemeinsam. Sie bewirken beispielsweise nur gemeinsam mit anderen Zähnen beziehungsweise Daten etwas. Versuchen Sie einmal mit einem einzelnen Zahn im Mund ein leckeres Stück Fleisch oder eine Kokosnuss zu essen. Es wird schwierig. Auch einzelne Daten sind alleine oft kaum zu gebrauchen. Sie sollten sie mit (den richtigen) anderen Daten einsetzen und dabei auf hohe Datenqualität achten.

Fehlen Daten oder sind sie einfach falsch, haben sie nicht den Wert für das Marketing, den sie haben können. Und in Zeiten von Big Data können Daten sehr viel Wert haben, wenn ... ja, wenn ... das ist die zweite Gemeinsamkeit von Daten und Zähnen: Beide benötigen Pflege, um ihre Funktion langfristig zu erhalten. Genau diese Pflege wird jedoch bisweilen vernachlässigt: bei Daten vielleicht noch häufiger als bei Zähnen.

Zahnpflege hat eine lange Geschichte

Zahnpflege hat sich nicht erst in letzter Zeit durchgesetzt. Bereits der Urmensch hat versucht, seine Zähne zu reinigen. Er nutzte dafür beispielsweise kleine Weidenstöcke. Und die alten Ägypter kannten bereits so etwas wie Zahnpasta. Die Zahnpflege hat sich jedoch stetig weiter entwickelt und so gibt es heute Hightech-Zahnbürsten und immer bessere Rezepturen für Zahnpasta.

Marokkanische Zahnbürste

Marokkanische Zahnbürste

Datenpflege für eine verbesserte Datenqualität ist ebenfalls nicht neu. Schliesslich handelt es sich auch bei Einträgen in schriftliche Verzeichnisse um Daten und jede Änderung, beispielsweise aufgrund von Geburten, ist Datenpflege. Mit dem Internet und dem ECommerce ist Datenpflege aber noch bedeutender geworden. Warum? Weil korrekte Daten oft über Misserfolg und Erfolg im Internet entscheiden. Deshalb gilt: Genau wie Ihre Zähne, benötigen Ihre Daten regelmässige Pflege, um Ihrem Unternehmen wertvolle Dienste zu leisten. Datenqualitätsmanagement ist also wie eine Prophylaxe gegen Fehler und Risiken.

Gute Pflege kann man doch selbst organisieren. Oder?

Sie haben IT-Spezialisten, Programmierer und Programmiererinnen im Team Ihres Unternehmens? Sehr schön. Dann kommen Sie vielleicht auf den Gedanken, hausintern eine Lösung für Datenpflege und Datenqualität zu entwickeln. Natürlich kann am Ende eines derartigen Versuchs tatsächlich eine Lösung stehen. Wir glauben einfach einmal, dass Ihre Programmier-Teams gut sind. Und dennoch ...

Wenn sie keine Erfahrung darin besitzen, Programme zur Datenpflege zu entwickeln, wäre ihre Arbeit in etwa so, als würden Sie Ihre eigene Zahnbürste zusammenbauen. Sie wird höchstwahrscheinlich nicht das leisten, was moderne Zahnbürsten können. Schlecht für Ihre Zähne! So ähnlich ist das mit Datenpflege-Lösungen. Ohne Erfahrung werden Sie höchstwahrscheinlich keine entwickeln, die neuesten Datenpflegestandards entspricht.

Deshalb ist es fast immer besser, Profis wie uns zu vertrauen. Wir haben mit BIG EVAL eine effiziente Lösung zur Datenpflege entwickelt, die Ihre Kosten reduziert und Umsätze steigern kann. Lernen Sie sie unverbindlich kennen. Und denken Sie daran: Datenpflege ist unverzichtbar: so wie eine gute Zahnpflege.

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